Presse und Meldungen
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Im Anschluss finden Sie einen Querschnitt durch Presseartikel, eigene Meldungen und Dinge, die wir interessant und relevant finden. Wir wünschen angenehme Lektüre!
Sprache ist der Schlüssel
![]() Die Absolventen des Integrationskurses bei inlingua |
Rund 50 Zuwanderer feierten den erfolgreichen Abschluss ihrer Integrationskurse. OB Horst Frank und die Integrationsbeauftragte Elke Cybulla luden die TeilnehmerInnen am 2. März zu einem Festakt in den Ratssaal.
Sie kommen aus so unterschiedlichen Ländern wie der Türkei, Argentinien oder China. Alle vereint jedoch ein Ziel: Sie wollen sich in ihrer neuen Heimat Konstanz integrieren. Der Schlüssel dazu ist das Beherrschen der deutschen Sprache. 120 Zuwanderer haben 2011 freiwillig an einem Integrationskurs teilgenommen und ihn bestanden. Ein Integrationskurs umfasst 600 Stunden Deutschunterricht und 45 Stunden eines Orientierungskurses, der die Themen Alltagswissen, Kultur, Staatssystem und Grundgesetz beinhaltet. Nach erfolgreichem Abschlusstest erhalten die Teilnehmer das „Zertifikat Deutsch".
Knapp die Hälfte der AbsolventInnen folgte der Einladung von Oberbürgermeister Horst Frank und der Integrationsbeauftragten Elke Cybulla dies mit einem Festakt im Ratssaal zu feiern. OB Frank begrüßte auch Vertreter des AWO Kreisverbands Konstanz e.V., des Caritasverbandes Konstanz, der Sprachschulen inlingua und des Sprachendienstes Konstanz sowie der Volkshochschule Konstanz-Singen, die die Integrationskurse anbieten. „Sie machen es erst möglich, sich die deutsche Sprache leichter anzueignen", dankte OB Frank den Lehrkräften.
Im Mittelpunkt stand jedoch das Engagement der Zuwanderer: „Über die Sprache gelingt die Teilhabe an der Gesellschaft. Man kann sich einmischen und zeigen, dass man angekommen ist". OB Frank betonte, wie wichtig es für Konstanz ist, dass Menschen aus allen Kulturen hier eine neue Heimat finden. Kultur und Leben seien nicht statisch: „Wir sind eine Stadt, die offen, liberal und tolerant ist". Viele neue Impulse, die durch die Zuwanderung entstehen, würden die Stadt bereichern.
Josef Hodapp, Regionalkoordinator des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge in Karlsruhe, wünschte den Zuwanderern viel Erfolg in ihrer neuen Heimat: „Das Ziel der Integrationskurse ist es, dass Sie mittendrin und nicht abseits stehen", erklärte Hodapp. Die Teilnahme verbessere die Situation bei den Ausländerbehörden aber auch die persönliche Lage. „Man findet leichter eine Stelle und auch der Alltag wird einfacher, wenn man mitreden kann".
Mit einer Rose und einem Exemplar der CD „Sound of Konstanz" gratulierten OB Frank und die Integrationsbeauftragte Elke Cybulla den Teilnehmern zu ihrem erfolgreichen Abschluss. (Text: Pressereferat Stadt Konstanz)
![]() Frau Petra Bekker von iningua und Herr OB Horst Frank |
Der Weg ist das Ziel - inlingua wandert wieder
Eisiger Wind aber kein Schnee prägten die diesjährige Winterwanderung des internationalen inlingua-Teams. Frau Bekker, Inhaberin der inlingua Sprachcenter Konstanz, Singen und Überlingen hatte ihre Mitarbeiter zum Jahresanfang traditionell zum Wandern und Dinnele-Essen im Gasthof Kranz in Liggeringen geladen.
Da ein inlingua Trainer seine Muttersprache unterrichtet, gestalten sich die Treffen der Mitarbeiter immer als ausgesprochen buntes, interkulturelles und anregendes Zusammensein von netten Menschen aus vieler Herrren Länder.
Bei der Wanderung durch Wald und Wiese gab es Gelegenheit zum Gespräch, zum Appetit-Sammeln und für reizvolle Ausblicke auf die winterliche Landschaft und das neue gemeinsame Unterrichtsjahr.
Bei der Rückkehr erwartete die Gäste heißer Glühwein am offenen Feuer, eine sehr willkommene Einstimmung auf das anschließende Essen in der urigen Stube. Vielen Dank allen Beteiligten an dieser rundum gelungenen Feier für die Fortführung einer liebgewonnenen Firmentradition!
Doppelter Abi-Jahrgang 2012 – inlingua rüstet für ein Ausnahmejahr in der Berufsausbildung
![]() Berufsausbildungen mit Fremdsprachen sind wegen guter Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Studienanfänger auch 2012 besonders attraktiv. |
Südkurier 09. Sept. 2011:
Geschätzte 93.000 Absolventen wird es durch das Zusammenfallen der Abiturjahrgänge des acht- und des neunjährigen Gymnasiums in 2012 in Baden-Württemberg geben. Das sind rund 23.000 mehr als im Vorjahr. Der Wegfall der Wehrpflicht verschärft die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zusätzlich. Trotz der Anstrengungen der Hochschulen bei der Schaffung zusätzlicher Studienplätze wird es für die Schulabgänger alles andere als leicht werden.
Begrenzte Studienplätze, verschärfter Numerus Clausus – wer unter diesen Umständen das Glück hat, einen Studienplatz zu ergattern steht vor dem Problem geeigneten Wohnraum zu finden. Auch auf dem Wohnungsmarkt und in den Studentenheimen wird es im Herbst 2012 besonders eng. Unternehmer können sich freuen, auf sie kommen geschätzte 7000 zusätzliche Bewerber um einen Ausbildungsplatz zu. Auch hier wird die Konkurrenz deutlich größer als im Vorjahr.
Private Bildungsanbieter bieten hier ein wertvolles Zusatzangebot an Berufsausbildungsmöglichkeiten. „Wir sind auf das Ausnahmejahr 2011 vorbereitet“, erklärt Petra Bekker von inlingua Konstanz. Für die zweijährigen Berufsausbildung zum/r fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondent/in wurden hier Vorkehrungen getroffen, um den besonderen Anforderungen im Herbst 2012 gerecht zu werden. „Wir stellen sicher, dass die Räume und Lehrkräfte vorhanden sind, um auch in 2012 den hochwertigen Unterricht in kleinen Gruppen weiterhin zu gewährleisten“, so die Inhaberin der inlingua-Sprachcenter in Konstanz, Singen und Überlingen.
Auch bei der Terminplanung kommt man bei inlingua den Schulabgängern entgegen. Der Ausbildungsgang beginnt im Oktober, damit auch die Bewerber der Nachrückverfahren der Hochschulen noch dabei sein können, wenn es mit dem Studienplatz nicht klappt. „Unsere praxisorientierte Berufsausbildung eignet sich auch zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Studienplatz. In fast jedem denkbaren Bereich werden unsere Absolventen ihre erworbenen Fähigkeiten wie z.B. hervorragendes Business English, Spanisch, BWL, Rhetorik und EDV für ihre berufliche Zukunft nützen können“, ist sich die Schulinhaberin sicher. Auch Schulabgänger mit Realschulabschluss werden nach einem Englisch-Einstufungstest zum Lehrgang zugelassen. Details zur Ausbildung und Fördermöglichkeiten gibt es unter www.inlingua-konstanz.de, persönliche Erstberatung unter der Telefonnummer 07531/54001. Der nächste Ausbildungsgang beginnt am 10. Oktober 2011, auch dafür ist eine Anmeldung noch möglich.
Kinder - wie die Zeit vergeht
Eine große Freude war es für Centerinhaberin Petra Bekker, sich im Rahmen des inlingua Sommerfestes 2010 bei Ihren langjährigen Mitarbeiterinnen für 20 Jahre gute Zusammenarbeit zu bedanken.
Rosige Aussichten nach bestandener Prüfung
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Hoch in die Luft flogen langstielige Rosen aus Freude über die bestandene Prüfung bei den frischgebackenen fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondenten/innen.
Zwei Jahre lang wurden sie bei inlingua Konstanz mit Fremdsprachenunterricht (Spanisch/Englisch), der entsprechenden Landeskunde und Handelskorrespondenz, Betriebswirtschaft und EDV auf die staatlich anerkannte Prüfung und ihre zukünftige Berufstätigkeit vorbereitet.
Die erfolgreichen Spanischschüler werden in den Firmen vor allem zur Betreuung von Kunden in Lateinamerika eingesetzt. Die zusätzlich erworbene Wirtschaftsenglisch-Kompetenz ermöglicht aber auch einen breiter gefächerten internationalen Einsatz.
Der neue Ausbildungsgang startet am 27.09.2010. Nähere Informationen zum Kurs gibt es auf unserer Seite Berufsausbildung.
Lernen bei inlingua „tut auch der Seele gut“
![]() Eine hochmotivierte Damenrunde beim Business English Training in Konstanz |
Ausnahmsweise war es eine reine Damenrunde, die sich zum geförderten Business English Kurs in Konstanz zusammenfand. Die Unterrichtszeiten am Vormittag von 9-12:15 Uhr seien eben sehr „kinderbetreuungs-freundlich“ begründen dies die Teilnehmerinnen. „Da hat man bei inlingua bei der Planung wirklich auf Frauen mit Familie Rücksicht genommen“, bestätigt eine Mutter von zwei Kindern, die sich im Kurs nach achtjähriger Familienpause auf ihren beruflichen Wiedereinstieg vorbereitet. „Es ist neben dem Sprachunterricht auch eine gute Möglichkeit für Familienorganisations-Training und Zeitmanagement.“
Positiv bewerten die Teilnehmerinnen ebenso die Qualifikation und Arbeitsweise der Lehrer, wie die Arbeitsmaterialien und das viele aktive Sprechen im Unterricht, ein wichtiger Erfolgsfaktor der inlingua-Methode. „Schon nach kurzer Zeit fiel es mir viel leichter, mich spontan und natürlich auszudrücken“, faßt eine Teilnehmerin ihre Erfahrungen zusammen. Daß die Trainer zusätzlich zum Lehrstoff auch freie Themen mit den Teilnehmerinnen gemeinsam auswählen und bearbeiten, wird als angenehme Auflockerung empfunden.
Auf die Arbeitssuche wirkt sich der Kurs direkt aus, da sich die Teilnehmerinnen aus einer deutlich verbesserten Ausgangslage auf Jobangebote, die sehr gute Englischkenntnisse erfordern, bewerben können. Hoch motiviert und mit neuen Perspektiven treten sie nun der Arbeitswelt entgegen – „Lernen bei inlingua tut auch der Seele gut“, beschreibt eine erfolgreiche Teilnehmerin ihre Kurserfahrung.
Ein großes Lob von allen Teilnehmern
![]() Zufriedene Teilnehmer am Ende eines geförderten Business English Kurses in Überlingen |
„Was könnte man besser machen? Was sollen wir ändern?“
„Da fällt uns eigentlich nichts ein“ –
„Sind Sie sicher – irgendetwas wird es doch geben?“
„Nein, nichts!“.
Die Befragung der Teilnehmer gehört bei inlingua zu den üblichen Maßnahmen der Qualitätskontrolle und –verbesserung. Lerninhalte, Lehrmethode, Gruppengröße, Lehrer, Unterlagen, Unterrichtsräume und allgemeiner Service sind die Faktoren, die dabei bewertet werden.
Rundum zufrieden waren mit all dem die Teilnehmer des geförderten Business English Kurses in Überlingen, die teils nach längerer Suche mit inlingua den richtigen Partner für ihre Qualifizierungsmaßnahme mit Bildungsgutschein gefunden hatten.
Zum Teil werden die Teilnehmer in Kürze neue Arbeitsstellen antreten, den übrigen wünschen wir für die Arbeitssuche alle Gute und hoffen, daß wir durch die professionelle Verbesserung ihrer Fremdsprachenkenntnisse zu ihrem weiteren Erfolg beitragen konnten.
Vielen Dank für das große Lob und alles Gute für Ihre berufliche Zukunft!
inlingua wandert im Schnee/snow/neige/neve/nieve/kar/sneeuw/snö/雪 xuě !
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Durch eine tief- verschneite Winter- landschaft führte im Januar 2010 die traditionelle Wanderung des internationalen inlingua-Teams. Frau Bekker, Inhaberin der inlingua Sprachcenter Konstanz, Singen und Überlingen hatte ihre Mitarbeiter erneut zum Wandern und Dinnele-Essen im Gasthof Kranz in Liggeringen geladen. Da ein inlingua Trainer seine Muttersprache unterrichtet, gestalten sich die Treffen der Mitarbeiter immer als ausgesprochen buntes, interkulturelles und anregendes Zusammensein von netten Menschen aus vieler Herrren Länder. Bei der Wanderung (dem Spaziergang) durch Wald und Wiese gab es Gelegenheit zum Gespräch, zum Rehe-Beobachten, Appetit-Sammeln und Schneemann-Bauen.
![]() Der inlingua-Schneemann, snowman, bonhomme de neige, pupazzo di neve, muñeco de nieve, sneeuwman, boneco de neve, snögubbe, 堆雪人 duīxuěrén | ![]() | |
inlingua auf den JOBDAYS in Singen
![]() Frau Petra Bekker (li.) informiert über die Wirtschaftskorrespondenten-Ausbildung |
Südkurier 30.11.2009:
Die Jobdays-Berufemesse erlebte bei der erstmals dreitätigen Veranstaltung regen Zuspruch. Insgesamt besuchten 4200 Besucher die Messe in Singen.
Singen (wis) Die Jobdays-Berufemesse erlebte bei der erstmals dreitätigen Veranstaltung regen Zuspruch. Insgesamt besuchten 4200 Besucher die Messe in Singen. An insgesamt 70 Informationsständen von Firmen und Organisationen hatten die jungen Menschen die Möglichkeit, sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Rund 3000 Schüler, die zumeist im Klassenverbund die Jobdays besuchten, erhielten bei ihrem Besuch umfangreiche Informationen im Zuge der Berufsorientierungsphase. Besonders das Interesse der Eltern, die mit ihren Kindern am Freitagnachmittag die Messe besuchten, heben die Veranstalter hervor. Die Jobdays 2010 sind für Ende September geplant.
Mama lernt Deutsch - Sprachkurs im Elterncafé
Wochenblatt Singen 10/2009:
Singen (swb). »Mama lernt deutsch« heißt ein Sprach- und Integrationskurs, der im Elterncafe des Kindergartens St. Nikolaus von der Sprachschule inlingua für ausländische Mütter, die die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben wollen, angeboten wird. Im Rahmen der Singener interkulturellen Woche fand nun im Kiga St. Nikolaus ein internationales Frauenfrühstück statt, das gemeinsam von der Sprachschule, dem Caritasverband Singen-Hegau und dem Kindergarten des Elisabethenvereins Singen veranstaltet wurde. Wichtigste Teilnehmerinnen aber waren die zehn ausländischen Kursteilnehmerinnen, die aus der multikulturellen Veranstaltung ein köstliches „multi-kulinarisches“ Treffen machten und den Titel der interkulturellen Woche »Misch mit« sehr wörtlich nahmen und wohlschmeckende Salate zubereiteten. Die Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen von inlingua, Eva Hart, Britta Beuchlen, Hilde Czehowsky, sowie Christine Gerber vom Migrationsdienst des Caritasverbandes sowie die übrigen Teilnehmergenossen einen interessanten internationalen Austausch. Dass der Kurs zweimal in der Woche in den Nebenräumen des Kindergartens stattfinden kann, erwies sich als sehr gute Lösung, So können die Kinder der teilnehmenden Mütter während des Unterrichts im Kindergarten untergebracht werden und die Frauen ungestört lernen.
inlingua auf der Bildungsmesse Pfullendorf
![]() Frau Rohrbach von inlingua stellt vielen interessierten BesucherInnen die zweijährige Ausbildung zum/r fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondenten/in vor. |
Südkurier 09.10.2009:
Pfullendorf (siv) Industriemechaniker, Bankkaufmann, Fahrzeug- und Industrielackierer, Beton- und Stahlbauer, Altenpfleger, Sozialversicherungsfachangestellter, Friseur, Kfz-Mechatroniker oder Fachkraft für Automatenservice – für die mehr als 400 Schüler, die gestern die 8. Ausbildungsbörse der Wirtschaftsinitiative Pfullendorf (WIP) besuchten, gab es rein rechnerisch fast für jeden eine Lehrstelle. Denn die 33 teilnehmenden Unternehmen, Behörden und Institutionen offerierten 349 freie Ausbildungsplätze, nicht mitgerechnet die 800 Lehrstellen, die die Polizei in Baden-Württemberg anbietet.
„Unser Konzept Lokal ist genial hat sich durchgesetzt“, freute sich WIP-Chef Thomas Jacob bei der offiziellen Eröffnung in der Stadthalle. Dies bestätigte Bürgermeister Thomas Kugler der von einer „Erfolgsgeschichte“ sprach, die für den Wirtschaftsstandort Pfullendorf eine große Bedeutung erlangt habe. Hohes Lob zollte er den zahlreichen Mittelständlern, die sich ihrer sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verantwortung stellten und der jungen Generation die Chance zur Ausbildung bieten. Das pragmatisch-durchdachte Konzept habe sich bewährt, wies Kugler auf die Vielzahl an Schulen an, für die der Besuch der Ausbildungsbörse für immer mehr Schulklassen fester Bestandteil ihres Unterrichtsplanes ist.
Treffpunkt für Bürger aus vielen Nationen
![]() Im Rahmen der interkulturellen Woche gab es wieder Zertifikate für Absolventen des Integrationskurses. Mit ihnen zusammen freuen sich Laura Pacilli von der Vhs (l.) und Petra Bekker vom Inlingua-Sprachcenter (2.v.l.). |
Südkurier 29.09.2009:
Singen (sgr) Zum Auftakt der interkulturellen Woche stand die Fußgängerzone am Samstag ganz im Zeichen der Kulturen. Bei schönstem Wetter feierten Bürger zahlreicher Nationen gemeinsam.
Bereits zum dritten Mal war das Fest zum Auftakt der interkulturellen Woche der richtige Rahmen, um kürzlich erfolgreichen Absolventen aus Singen ihre Zertifikate für den Integrationskurs zu überreichen. Petra Bekker, die Leiterin des Inlingua Sprachcenters, und Laura Pacilli, bei der Volkshochschule (Vhs) Konstanz-Singen zuständig für Integrationskurse sowie Oberbürgermeister Oliver Ehret überreichten die Zertifikate an Teilnehmer aus dem Irak, der Ukraine, Portugal, Rumänien oder Russland.
Seit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes Anfang 2005 hat das Inlingua Sprachcenter in Singen 26 Kurse durchgeführt. Die Vhs ist in Singen ein weiterer Partner. „In Singen ist die Nachfrage ungebrochen, und die Zusammenarbeit mit den Sprachkursträgern und den Migrationsberatungen läuft hier bestens“, sagte Petra Bekker. Derzeit findet auch ein Sprachkurs im Kindergarten St. Nikolaus mit Müttern statt.
Südkurier Sonderheft Fortbildung 2009:
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Aus der Not eine Tugend kreieren: Förderprogramme nutzen
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von der HZA nach AZWV zertifizierte inlingua Trainingscenter bieten im Bodenseeraum attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen.
Konstanz/Singen/Überlingen. Ob Bildungsgutschein oder Meister-Bafög, ob Bildungsprämie oder Qualifizierungsscheck – zahlreiche Möglichkeiten und Maßnahmen der Weiterbildung von Mitarbeitern werden von staatlicher Seite gefördert. Gerade in diesem wirtschaftlich schwierigen Jahr lohnt es sich, die eigenen Mitarbeiter mit finanzieller Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds weiter zu qualifizieren. So können sich z.B. alle in Kurzarbeit befindlichen Beschäftigten in diesem und im nächsten Jahr, bezuschusst von der Bundesagentur für Arbeit, weiter qualifizieren. Darüber hinaus wird das Programm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen) für die nicht-kurzarbeitende Belegschaft für weitere Zielgruppen geöffnet werden.
Insbesondere die sprachliche Weiterbildung ist ein attraktiver Bildungsbaustein speziell für Unternehmen, die im Ausland tätig sind oder Auslandkontakte pflegen. Das inlingua Trainingscenter in hat bereits vielfältige positive Erfahrungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen gesammelt und stellt auch in diesem Jahr attraktive Weiterbildungsprogramme für Firmen ganz nach deren individuellen Anforderungsprofilen zusammen. Ob Wirtschaftsenglisch oder Chinesisch für den Einstieg in den asiatischen Markt – der Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Dazu erläutert die Centerinhaberin Frau Bekker: „Interessierte Unternehmen brauchen sich mit der Beantragung nicht auseinanderzusetzen. Wir helfen gerne weiter, beraten eingehend und erläutern detailliert die Antragstellung.“
Dass über die Chancen und Möglichkeiten noch vielfach „Unklarheit“ herrscht, dieses Phänomen registrieren die Mitarbeiter: „Viele Kurzarbeiter wissen gar nicht, dass sie einen Anspruch auf Weiterbildung haben.“ Die konkrete Höhe der Förderung richtet sich nach der Art des Programms, der Qualifizierung, Betriebsgröße und den Personen. Für Frau Bekker ist es keine Frage, dass diese staatlichen Finanzspritzen von den Unternehmen genutzt werden sollten. „Arbeitgeber, die langfristig denken und diese Chance wahrnehmen, können aus der Not eine Tugend machen. Bei verbesserter Auftragslage gehen sie mit einer hochqualifizierten Mannschaft an den Markt und somit sogar gestärkt aus der Krise hervor.
inlingua auf der Bildungsmesse horizon 2009
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Zum ersten Mal informierten die inlingua-Sprachschulen Friedrichshafen, Ravensburg, Überlingen, Singen und Konstanz in einer Gemeinschaftsaktion auf der Bildungsmesse horizon in Friedrichshafen.
Frau Bekker und Herr Schott, die Inhaber der vertretenen Sprachcenter, wurden meist nach der Wirtschaftskorrespondenten-Berufsausbildung gefragt, die besonders für Abiturienten untern den Besuchern interessant ist. Aber auch viele Eltern erkundigten sich nach den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie nach den vielfältigen Angeboten, sich am eigenen Arbeitsplatz oder über die Agentur für Arbeit von inlingua trainieren zu lassen.
inlingua auf der GEWA
![]() Wissen zieht an: Gut besucht war am Freitag die Bildungslandschaft auf der Gewerbe-Ausstellung Kreuzlingen-Konstanz. Foto: Scherrer |
Südkurier 09.05.2009:
Von einem „Rekordstart“ der grenzüberschreitenden Gewerbeausstellung Gewa Kreuzlingen-Konstanz sprach am Freitag Hilmar Wörnle, Geschäftsführer der Stadtmarketing Konstanz GmbH. In allen Bereichen der Messe für die ganze Familie sei ein Sprung in Sachen Qualität erzielt worden, sagte Wörnle. Auch die abendliche Event-Gastronomie stoße auf große Resonanz, stellte Gewa-Präsident Markus Baiker fest. Bis einschließlich Sonntag können die Besucher auf dem 8500 Quadratmeter großen Gelände über die Landesgrenze hinweg die Stände von mehr als 350 Ausstellern besuchen. Am Sonntag findet zusätzlich der Markt der Möglichkeiten statt, bei dem sich rund 80 Vereine und Initiativen aus Konstanz und Kreuzlingen präsentieren.
Viele suchen noch
![]() inlingua informiert (Foto: Weiler) |
Südkurier Konstanz 6.2.2009:
Eine Orientierungswoche an der Theodor-Heuss-Realschule bietet Neuntklässlern die Möglichkeit, sich über mögliche Berufe und weiterführende Schulen zu informieren. Viele Schüler haben sich noch nicht auf eine Richtung festgelegt.
Die Neuntklässler der Theodor-Heuss-Realschule können sich in einer Orientierungswoche über mögliche Berufsfelder informieren. Experten aus verschiedenen Bereichen stehen ihnen dafür Rede und Antwort.
Konstanz – Realschüler, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, müssen langsam darüber nachdenken, wie es danach weitergehen soll. Um sie dabei ein Stück weit zu begleiten, bieten Konstanzer Realschulen berufsorientierende Veranstaltungen an, die den Neuntklässlern gezielte Informationen und praktische Einblicke liefern sollen. Neben dem Projekt Berufsorientierung Realschule (Bors) bieten die Schulen etwa Besuche in der Arbeitsagentur, Workshops, persönliche Beratung und Vorträge von Experten an, die aus dem Berufsleben erzählen.
So findet etwa derzeit an der Theodor-Heuss-Realschule eine Berufsorientierungswoche statt. Die Koordinatorin des Projekts, Rosemarie Blank-Dirr, erklärt: „In dieser Woche werden verschiedene Module vertieft und gezielt angeboten.“ Das sei sehr wichtig, denn „die Schüler müssen sich jetzt auf den Weg machen. Wir begleiten sie dabei.“ Herauszufinden, welches Berufsfeld in Frage kommt, sei aber „ein Prozess, der sich langsam entwickelt“, erklärt die Lehrerin. Dafür müsse man gezielte Vorarbeit leisten, auch im Unterricht: „Die Mehrheit ist noch am Suchen.“
Philip Rapparlie, 15 Jahre, hat ebenfalls noch keine konkreten Vorstellungen, was er nach der Schule machen möchte. Er hofft, dass die Bors-Woche ihm dabei weiterhilft. Auf jeden Fall wolle er keinen mechanischen oder handwerklichen Beruf ergreifen, erklärt er. „Vielleicht eher etwas Kaufmännisches.“
„Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“
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Südkurier Beilage: "Fit durch Fortbildung" 2008: Die Möglichkeit des lebenslangen Lernens sehen 40 % der Deutschen als einen der besten Garanten für ihr persönliches Glück. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite repräsentative Umfrage der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Glück, Freude, Wohlbefinden – welche Rolle spielt das Lernen?“
Nach Freunden (64 %) und Partnerschaft (63 %) macht nach Ansicht von 40 Prozent der Bevölkerung der Aspekt des lebenslangen Lernens, nämlich immer wieder etwas Neues lernen zu können, „sehr“ glücklich. Unter den Befragten sehen 86 Prozent einen positiven Zusammenhang zwischen lebenslangem Lernen mit Glück und Wohlbefinden.
Diese Freude am Lernen ist auch die verlässlichste Basis für nachhaltigen Lernerfolg. Natürlich sollten strategische Überlegungen zur eigenen Karriere- und Kompetenzentwicklung genauso im Auge behalten werden. Wer jedoch den Spaß am Lernen mit in den Mittelpunkt stellt, sichert sich Erfolg auf lange Sicht. Anfangs gilt es, einen Kursanbieter als Partner zu finden bei dem „die Chemie“ stimmt. Der persönliche Kontakt, die Art der Information, die Kursräume – alles Dinge auf die es zu achten gilt. Beim Fremdsprachentraining z.B. wird das schnelle und freudige Vorankommen zudem unterstützt durch Unterricht in kleinen Gruppen, qualifizierte muttersprachliche Trainer, viel aktives Sprechen und genaues Eingehen auf die Bedürfnisse der Teilnehmer.
Laut der Umfrage der Bertelsmann Stiftung ist für 80 Prozent der Befragten das weitere Lernen und Qualifizieren unabhängig von der bisherigen Ausbildung eine Selbstverständlichkeit und fast die Hälfte (46 Prozent) aller Befragten stimmt tendenziell der Aussage zu, dass ein striktes Nacheinander von Schule, Ausbildung und Beruf nicht mehr zeitgemäß ist.
Vor diesem Hintergrund und der hohen Qualität und Dichte der Bildungsanbieter in Baden Württemberg (30,9 Anbieter pro 100.000 Einwohner zw. 19-64 Jahren, lt. Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung ) - könnte man erwarten, dass wir im Süden bald wirklich alles können – sogar Hochdeutsch.
Margit Welte – inlingua – Konstanz/Singen/Überlingen




























